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Handlungsfeld:
Stadtteilentwicklung/ Wohnen


Das Wohnumfeld wirkt sich auf das Integrationsklima für Zuwanderer aus, indem es die Qualität des sozialen Zusammenlebens im Quartier beeinflusst und das Image eines Viertels prägt. Ein negatives Image wirkt auf die Bewohner zurück und erschwert den Integrationsprozess. Damit geht oft ein mangelndes subjektives Sicherheitsempfinden der Quartiersbewohner einher. Bauliche Maßnahmen an den Gebäuden und der Wohnumgebung sowie der Ausbau der sozialen Infrastruktur können dem entgegenwirken.

Eine wichtige Rolle spielt dabei die Gestaltung öffentlicher Räume und Plätze. Das subjektive Sicherheitsgefühl kann z.B. durch eine verbesserte Beleuchtung oder die Beseitigung von Sichthindernissen erhöht werden. Öffentliche Räume können Zuwanderern die Orientierung in der Aufnahmegesellschaft erleichtern, indem sie zur Begegnung einladen und den oft eingeschränkten Wohnraum ergänzen. Nutzungsgemischte Quartiere bieten günstigere Integrationsvoraussetzungen als monofunktionale Wohnsiedlungen. Maßnahmen zur Mischung von Wohnen und Gewerbe tragen dazu bei, dass Stadtteile als Brücke in die Aufnahmegesellschaft fungieren können.


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Letzte Änderung: 05.12.2013