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Handlungsfeld:
Kinder- und Jugendarbeit


In vielen Zuwandererfamilien, die sozial und ökonomisch benachteiligt sind oder isoliert leben, können Eltern ihren Erziehungsaufgaben nicht in vollem Maße gerecht werden. Schulen in ethnisch geprägten Gebieten sind mit den Anforderungen multiethnischer Klassen oft überfordert und viele Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund beherrschen die Schulsprache Deutsch nicht ausreichend. Der sich daraus ergebenden Benachteiligung für junge Menschen mit Migrationshintergrund kann mit Kinder- und Jugendarbeit bzw. mit Projekten der Jugendhilfe und der Jugendsozialarbeit im Quartier begegnet werden.

Von Vereinen, Verbänden, Kirchen oder Kommunen getragen, können derartige Angebote oftmals einen Beitrag zur Integration leisten, indem sie Kooperations- und Konfliktfähigkeit, Eigenverantwortung und Selbstbewusstsein der Jugendlichen gezielt fördern.
Wichtig hierbei ist eine Vernetzung und Kooperation zwischen den einzelnen Institutionen der Erziehungsarbeit, v.a. was die Einbeziehung der Schulen und Elternhäuser betrifft. Insbesondere die Elternarbeit mit Zuwanderern ist auszubauen, da gerade bei den sozial und ökonomisch benachteiligten Zuwandererfamilien oft Berührungsängste – nicht zuletzt wegen sprachlicher Defizite – bestehen.


Übersicht der Projekte

 
 
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Letzte Änderung: 15.05.2009