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Handlungsfeld:
interkulturelle Öffnung der Institutionen


Interkulturelle Kompetenzen der Mitarbeiter in der Verwaltung, bei Trägern der sozialen Arbeit, aber auch in Wohnungsunternehmen können die Integration und das nachbarschaftliche Zusammenleben befördern. Vielerorts wird das Personal interkulturell geschult und vermehrt Personen mit Migrationshintergrund als bikulturelle Experten beschäftigt, v.a. an Arbeitsplätzen mit Außenkontakten. Diese Mitarbeiter können dazu beitragen, Berührungsängste der Migranten abzubauen und deren Teilnahmebereitschaft an Projekten und Aktivitäten zu fördern. Mehrsprachige Mitarbeiter erleichtern es, Kontakt zu Migranten oder zu ehtnischen Vereinen herzustellen und sie in örtlichen Maßnahmen und Programmen mit einzubeziehen.

Ein häufiges Problem besteht darin, dass die vorhandenen Angebote für Migranten diese nur mangelhaft erreichen; mitunter kennen Mitgranten die Angebote gar nicht und zum Teil entsprechen diese auch nicht den Bedürfnissen der Zuwanderer. Vor diesem Hintergrund sollten die örtlichen Angebotsstrukturen mehr auf spezifische Bedürfnisse der Zuwanderergruppen ausgerichtet und stärker im Stadtteil und bei den Zielgruppen bekannt gemacht werden.


Übersicht der Projekte

 
 
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Letzte Änderung: 15.05.2009