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Handlungsfeld:
Interkultureller Dialog


Vielerorts besteht der Bedarf, Orte für interkulturelle Begegnungen zu schaffen, an denen sich Menschen verschiedenster Herkunft zwanglos treffen und austauschen können. Diese Begegnungsmöglichkeiten sollten möglichst wohnortnah und niedrigschwellig angelegt sein. Vor allem Wohnungsunternehmen können zu diesem Zweck Räumlichkeiten kostenfrei oder –günstig zur Verfügung stellen und damit die Kommunikation zwischen den Mietern verbessern. Wohnungen sind oft zu eng und Cafés oder ähnliches zu teuer, um sich ungezwungen mit Freunden, Bekannten und Nachbarn treffen zu können. Dies gilt insbesondere für Jugendliche.

Zudem können Wohnungsunternehmen ein offenes Gesprächsklima und ein gutes Zusammenleben von Einheimischen und Zuwanderern fördern, indem sie beispielsweise über ihre Hausmedien über die Themen von Zuwanderern berichten oder Zuwandererhaushalte in der Nachbarschaft vorstellen.


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Letzte Änderung: 15.05.2009