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Handlungskonzept zur Integration von Zuwanderern, Hamburg


Zielstellung Die Entwicklung Hamburgs zu einer wachsenden und pulsierenden Metropole mit internationaler Ausstrahlung hängt auch davon ab, inwiefern es gelingt, Zugewanderte und ihre Familien in das wirtschaftliche, soziale und kulturelle Leben zu integrieren. Integration entspricht auch den Wertmaßstäben unserer Gesellschaft, den Prinzipien von Gleichberechtigung und Respekt. Integration aller rechtmäßig und dauerhaft in Hamburg lebenden Zuwanderer ist eine ständige Aufgabe, die mit dem vorliegenden Handlungskonzept des Hamburger Senats auf die Hauptzielsetzungen fokussiert und optimiert wird Dabei sollen Integrationsziele bzw. deren Erreichung auch "messbar" gemacht
werden.

Projektbeschreibung Das Handlungskonzept setzt Schwerpunkte auf verschiedenen Handlungsfeldern. Die Handlungsfelder sind Grundlage für die Ableitung von konkreten Zielen und Handlungsansätzen. Ergänzende Informationen anhand statistischer Daten sowie zu laufenden Integrationsangeboten enthalten die Anlagen des Handlungskonzeptes (s. Link unter "Ansprechpartner").

Zur Erarbeitung dieses Handlungskonzepts hat der Senat zunächst eine erste Bestandsaufnahme der Integrationsförderung
in Hamburg vorgenommen. Der Integrationsbeirat wurde über das geplante Handlungskonzept unterrichtet und über den
Sachstand informiert. Auf der Grundlage einer Präambel mit Leitsätzen zur Integrationsförderung und formulierten Aufgabenfeldern wurde danach bei der Erarbeitung des Handlungskonzepts wie folgt vorgegangen:

Mitte 2006 hat der Integrationsbeirat unter
Beteiligung der Senatsämter, der jeweils zuständigen Fachbehörden und Bezirksämter in Arbeitsgruppen über konkrete Anregungen für das Handlungskonzept beraten. Am 31. August und 1. September fand zu diesen Ergebnissen ein zweitägiger Integrationskongress mit dem Integrationsbeirat, externen Experten und weiteren Institutionen sowie in der Integration Engagierten in Hamburg statt.

Ende Oktober 2006 hat der Senat den Entwurf
zur Beratung mit dem Integrationsbeirat sowie mit anderen an der Integrationsförderung beteiligten Institutionen freigegeben. Anfang November 2006 wurde der Referentenentwurf im Integrationsbeirat und anschließlich mit anderen an der Integrationsförderung beteiligten Institutionen beraten. Dabei wurden auch Entscheidungen für bzw. gegen
die Einbeziehung von Kongressanregungen in das Handlungskonzept vermittelt. Ferner bestand die Möglichkeit zur schriftlichen Stellungnahme.

Beteiligte s. ausführlich in Projektbeschreibung


Laufzeit fortlaufend, seit Beschluss der Hamburgischen Bürgerschaft Ende Dez. 2006

Kosten Durch das Handlungskonzept zur Integration von Zuwanderern werden keine zusätzlichen Ausgaben verursacht. Die Finanzierung der dargestellten Maßnahmen bzw. Konzepte und deren Umsetzung erfolgt im Rahmen von fachpolitischen Prioritätensetzungen aus den in den jeweiligen Einzelplänen veranschlagten Haushaltsmitteln.

Ansprechpartner Leitstelle Integration und Zivilgesellschaft
Tel.: 040 - 428 63 2010
Email: integrationsbeirat@bsg.hamburg.de
www.hamburg.de/zuwanderung (inkl. Volltext der Handlungskonzeptes)
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Letzte Änderung: 18.10.2009