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Das Projekt "Zuwanderer in der Stadt" 2004-2007
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Thema |
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Thema des Verbundprojekts und der Folgeprojekte ist die sozialräumliche Integration von Zuwanderern, also von Ausländern und Aussiedlern, von jenen, die erst seit kurzem oder bereits seit Jahrzehnten in Deutschland leben, von ihren Kindern und Enkeln, von Pendlern zwischen zwei Kulturen und von Menschen, für die Deutschland nur ein Lebens- und Arbeitsort auf Zeit ist.
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Ziel |
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Ziel des Verbundprojektes war es, für die Akteure in Kommunalpolitik und -verwaltung sowie in der Wohnungswirtschaft neue und differenzierte Ansätze für die sozialräumliche Integration von Zuwanderern in Deutschland zu entwickeln, umzusetzen und zu erproben. Wissenschaftliche Begleitforschung sollte darüber hinaus gute Beispiele ermitteln, die als wegweisend für zukünftige sozialräumliche Integrationsprozesse gelten können.
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Methodik |
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Methodische "Projektsäulen" waren ein Expertenforum mit Wissenschaftlern und Praktikern aus Kommunen und Wohnungswirtschaft sowie ein Praxis-Netzwerk aus acht kooperierenden Großstädten.
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Zeitplan |
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Projektstart war im Januar 2004. Die Analysen und Vorschläge der Experten wurden am 11. Februar 2005 bei einem Kongress vorgestellt. Der Abschlusskongress mit flankierender Ausstellung fand am 28. und 29. September 2006 im CongressCenter Nürnberg statt. Abgeschlossen wurde das Projekt im März 2007 mit der Ergebnispublikation "Handlungsfeld stadträumliche Integrationspolitik". Im Jahr 2010, also nach drei Jahren, ist eine Evaluation des Projekts vorgesehen.
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