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Veröffentlichungen


Handlungsfeld: Stadträumliche Integrationspolitik

Ergebnisse des Projektes "Zuwanderer in der Stadt"


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Handlungsfeld stadträumliche Integrationspolitik
Verbundpartner 'Zuwanderer in der Stadt' (Hrsg.):
Handlungsfeld: Stadträumliche Integrationspolitik. Ergebnisse des Projekts 'Zuwanderer in der Stadt'
Darmstadt 2007

Die vorliegende Publikation dokumentiert in erster Linie die Ergebnisse des Projektes 'Zuwanderer in der Stadt', das die Schader-Stiftung gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag, dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen sowie den wissenschaftlichen Instituten, Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) und InWIS Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung GmbH an der Ruhr-Universität Bochum, seit Anfang 2004 durchführt. Die Ergebnisse werden durch Beiträge externer Autoren ergänzt.

Inhaltsverzeichnis (pdf)


Stadträumliche Integrationspolitik

Umsetzung der Empfehlungen des Projekts 'Zuwanderer in der Stadt'


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Abschlussbericht
Regina Höbel, Melanie Kloth, Bettina Reimann, Ulla-Kristina Schuleri-Hartje:
Stadträumliche Integrationspolitik. Umsetzung der Empfehlungen des Projekts "Zuwanderer in der Stadt"
Darmstadt 2006

Der Bericht dokumentiert die Praxis-Phase des Verbundprojektes "Zuwanderer in der Stadt", an der sich die Kommunen Berlin-Mitte, Essen, Frankfurt/Main, Hannover, Hamburg, Mannheim, München und Nürnberg beteiligt haben. Diese Städte hatten sich bereit erklärt, anhand der "Empfehlungen zur stadträumlichen Integrationspolitik", die von dem Expertenbeirat des Verbundprojektes erarbeitet wurden, eigene integrationspolitische Ansätze zu überprüfen und Maßnahmen für die jeweilige Situation vor Ort zu entwickeln bzw. weiter zu entwickeln.
Mit diesem Bericht stellen das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) und das Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung (InWIS) - in ihrer Funktion der Begleitforschung - den Transfer des Verbundprojektes und der Empfehlungen in die Kommunen vor. Sie untersuchen, wie die Empfehlungen in den Städten von den Akteuren aus Politik, Verwaltung, Wohnungsunternehmen und Stadtteile aufgegriffen, welche Handlungsfelder als besonders relevant erachtet und welche Maßnahmen schließlich angestoßen werden.


Voneinander lernen

Gute-Praxis-Beispiele stadträumlicher Integrationspolitik

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Gute Praxis
Regina Höbel, Melanie Kloth, Bettina Reimann, Ulla-Kristina Schuleri-Hartje:
Voneinander lernen. Gute-Praxis-Beispiele stadträumlicher Integrationspolitik.
Darmstadt 2006

"Die vorliegende Darstellung von Gute-Praxis-Beispielen soll primär dem Informationsbedarf von Kommunen und Wohnungswirtschaft entsprechen. Sie möchte Anregungen, Hilfestellungen und Kontaktmöglichkeiten für das Themenfeld "Stadträumliche Integrationspolitik" darstellen und somit Anreize für weitere Initiativen im Alltagshandeln von Kommunen und Wohnungsunternehmen geben...."



Empfehlungen zur stadträumlichen Integrationspolitik

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(pdf, 891 kb)

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Zuwanderer in der Stadt. Empfehlungen zur stadträumlichen Integrationspolitik
Schader-Stiftung (Hrsg.):
Empfehlungen zur stadträumlichen Integrationspolitik
Darmstadt 2005

Die "Empfehlungen zur stadträumlichen Integrationspolitik" wurden von einem interdisziplinär besetzten Expertenforum aus Wissenschaftlern und Praktikern aus Kommunen und Wohnungswirtschaft erarbeitet.

Sie sollen Praktiker in Politik, Verwaltung und Wohnungswirtschaft, aber auch Akteure vor Ort dabei unterstützen, die Integration von Zuwanderern in Deutschland zu fördern und zu erleichtern.

Immigrants in the City
Recommendations for urban integration policy
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(pdf, 2253 kb)
recommendations urban integraion policy
Partner members "Immigrants in the city" (Publ.):
Recommedations for urban integration policy
Darmstadt 2005

These recommendations are directed primarily at municipal decisionmakers and both institutional and private housing providers. They also target federal and Land policymakers dealing with immigration, social, education, labour market and housing policies. Not at least the recommendations advise local players like immigrant organizations and neighbourhood associations, public institutions such as schools and nurseries, private social counselling and child and youth welfare organizations, and interest groups and companies.

Zuwanderer in der Stadt - Expertisen zum Projekt -

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Zuwanderer in der Stadt
Verbundpartner "Zuwanderer in der Stadt":
Zuwanderer in der Stadt. Expertisen zum Projekt.
Darmstadt 2005

Die Expertisen ergänzen die "Empfehlungen zur stadträumlichen Integrationspolitik" des Expertenforums im Projekt "Zuwanderer in der Stadt". Im Auftrag des Expertenforums entstanden, analysieren sie konkrete Einzelfragen der Integration von Zuwanderern.

Die Expertisen verfolgen zwei Schwerpunkte. Der erste behandelt spezifische Fragen des Integrationsprozesses, wie
 
  • Inwiefern wirkt sich der jeweilige Aufenthaltsstatus unterschiedlicher Zuwanderergruppen auf deren Wohnort und -situation aus?
  • Wie verläuft die intraethnische Segregation unterschiedlicher Zuwanderergruppen, die sich u.a. in der zunehmenden Ausdifferenzierung ihrer Wohnorte ausdrückt?
  • Welches sind die objektiven und subjektiven Faktoren der Integration resp. der Ausgrenzung von Zuwanderern im biografischen Verlauf?
  • Wie gehen Klein- und Mittelstädte des ländlichen Raums mit der Integration von Zuwanderern um?
 
Die sozialräumliche Perspektive bildet mit folgenden Fragen den zweiten Schwerpunkt:
 
  • Wie sehen die Praxis der Wohnungsvergabe und Ansätze der Partizipation von Migranten in der Wohnungswirtschaft aus?
  • Welche Leistungen erbringt das Quartiersmanagement für die Integration von Migranten?
  • Welche Rolle spielen Immobilieneigentümer mit Migrationshintergrund als Akteure im Quartier?
  • Bestehen Zusammenhänge zwischen baulich-räumlicher Gestaltung und sozialem Zusammenleben?
  • Welche Bedeutung haben öffentliche Plätze in benachteiligten Quartieren?
  • Wie wirken sich unterschiedliche räumliche Verhältnisse auf den Integrationsverlauf aus?
 
Analysen zur jüngsten Entwicklung der Integration von Zuwanderern in den Niederlanden und Frankreich schließen diesen Band ab.



'Integration - sind wir auf einem guten Weg?'
Dokumentation der gleichnamigen Tagung; 22.3.2006 in Köln

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(pdf, 2,28 mb)

zids vdw Doku Linie
Verbundpartner "Zuwanderer in der Stadt":
Integration - sind wir auf einem guten Weg?
Darmstadt 2005


"Integration - sind wir auf einem guten Weg?" fragten am 22.März 2006 die beiden Verbände der Wohnungwirtschaft - vdw südwest und vdw Rheinland-Westfalen - um die Themenstellungen von "Zuwanderer in der Stadt" aus Sicht der Wohnungswirtschaft zu beleuchten. Die Tagung in Köln liegt hiermit vollständig dokumentiert vor.


Ethnische Ökonomie
Integrationsfaktor und Integrationsmaßstab

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Ethnische Ökonomie. Integrationsfaktor und Integrationsmaßstab. Zuwanderer in der Stadt
Ulla-Kristina Schuleri-Hartje, Holger Floeting, Bettina Reimann:
Ethnische Ökonomie: Integrationsfaktor und Integrationsmaßstab. Darmstadt, Berlin 2005

Die Zahl ausländischer Selbstständiger und der Selbstständigenanteil von Ausländern haben in Deutschland seit Beginn der 80er Jahre deutlich stärker zugenommen als bei der deutschen Bevölkerung. Die Zahl ausländischer Unternehmer nähert sich mittlerweile 300.000; die meisten von ihnen sind türkischer Herkunft.

In der lokalen Ökonomie sichern ethnische Gewerbebetriebe zunehmend die ortsnahe Versorgung der Quartiersbevölkerung. Darüber hinaus können sie mit der Beschäftigung von Arbeitnehmern und der Bereitstellung von Ausbildungsplätzen zu einer Stabilisierung von Stadtteilen beitragen. Zugleich wird ihnen eine große Bedeutung für die Orientierung von Neuankömmlingen sowie für die Integration der zugewanderten Bevölkerung insgesamt zugeschrieben.

Vor diesem Hintergrund untersucht die Studie die Integrationsfunktion und das Integrationspotenzial der ethnischen Ökonomie im Stadtteil und stellt ihre Entstehungsbedingungen und Strukturen dar. Sie beleuchtet neben den rechtlichen Maßgaben die Zuwanderungs- und Arbeitsmarktsituation in Deutschland sowie deren Auswirkungen auf die Entwicklung türkischer, italienischer und russischer Ökonomien. Am Beispiel von Berlin, Hamburg, Hannover, Essen, Mannheim und Nürnberg werden Strukturen zur Förderung ethnischer Selbstständigkeit aber auch Hemmnisse aufgezeigt und daraus Handlungsempfehlungen für die Stadtteilarbeit, die Entwicklung einer unterstützenden Infrastruktur, Beratung und Förderung abgeleitet.


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Letzte Änderung: 05.04.2007